Aktuelles zum Corona-Virus

Liebe Kund*innen des DiakonieVerbands Brackwede, liebe Mitarbeitenden,

das Corona-Virus ist derzeit in aller Munde. Und viele stellen sich die Frage: Welche Folgen hat das Virus für mich?

Auf dieser Seite wollen wir Sie über die aktuelle Situation informieren und bei Bedarf melden, sollte sich für Sie etwas ändern – sei es in Ihrer Arbeit als unsere Mitarbeitenden, sei es bei unserer Leistungserbringung für Sie bzw. Ihre Angehörigen.

Allgemeines

Derzeit läuft der Betrieb bei dem DiakonieVerband Brackwede völlig normal. Ihre Pflege bzw. die Pflege Ihrer Angehörigen ist ebenso gesichert wie unsere Angebote der Beratung. Auch für unsere Mitarbeitenden ändert sich nichts. Sollte es in den kommenden Tagen indes zu Infektionen durch das Corona-Virus kommen, die unsere Leistungserbringung massiv beschränken, tritt unser Pandemieplan in Kraft. Dieser wurde für solche Fälle entwickelt und soll eine breite Versorgung unserer Kund*innen auch in Notfallsituationen sichern.

Was können Sie selbst tun?

Gerne möchten wir an dieser Stelle noch einmal über die gängigen Hygieneregeln informieren, die gerade in der Grippe- und Erkältungszeit ohnehin jederzeit befolgt werden sollten. Die korrekte Husten- und Nies-Etikette, eine gute Handhygiene sowie das Abstandhalten (ein bis zwei Meter) zu krankheitsverdächtigen Personen sind das sicherste Mittel, um einer Infektion mit dem neuen Virus vorzubeugen.

Die wichtigsten Punkte haben wir hier für Sie zusammengefasst. Gerne können Sie sich aber über die oben unterstrichenen Links weitergehend informieren. Einfach draufklicken, und Sie werden auf die Seiten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung weitergeleitet.

  • Händewaschen: Waschen Sie sich regelmäßig und vor allem gründlich die Hände – besonders nach dem Besuch der Toilette, nach dem Niesen/Husten/Naseputzen und natürlich vor/nach dem Kontakt mit Erkrankten. Gründlich heißt, dass Sie die Seife 20 bis 30 Sekunden einreiben und dabei neben Handinnenflächen und Handrücken auch Fingerspitzen, Fingerzwischenräume, Fingernägel und Daumen nicht vergessen. Trocknen Sie Ihre Hände danach gründlich und am besten mit Einmalhandtüchern ab. Desinfizieren Sie Ihre Hände (dafür muss das Desinfektionsmittel i.d.R. rund 30 Sekunden einwirken).
  • Vermeiden Sie es, sich unbewusst ins Gesicht zu fassen.
  • Niesen, Husten, Nase putzen: Niesen und husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentusch – niemals in die Handfläche. Drehen Sie sich von anderen Personen weg und halten Sie Abstand. Apropos: Am besten verwenden Sie Papiertaschentücher, die Sie direkt nach dem einmaligen Gebrauch in einem verschließbaren Mülleimer entsorgen.
  • Auch, um Influenza sowie die „normalen“ Atemwegserkrankungen zu vermeiden, empfiehlt es sich, große Menschenansammlungen, Veranstaltungen etc. zu vermeiden sowie einen Abstand von ein bis zwei Metern zu erkrankten Personen zu halten.
  • Lüften Sie geschlossene Räume ca. viermal täglich für mind. zehn Minuten.
  • Und vor allem: Bleiben Sie, wenn Sie krank sind, zu Hause bzw. suchen Sie einen Arzt auf. Sollten Sie den begründeten Verdacht haben, dass Sie tatsächlich am neuartigen Corona-Virus erkrankt sind, sollten Sie Ihren Hausarzt am besten telefonisch kontaktieren.
  • Atemmasken: Das RKI informiert, dass das Tragen von Atemmasken durch gesunde Personen das Ansteckungsrisiko nicht nachweislich minimiert. Im Gegenteil: Es kann ein falsches Sicherheitsgefühl erzeugen, wodurch zentrale Hygienemaßnahmen wie sorgfältiges Händewäschen vernachlässigt werden.